PASSINAESTHETIK
Botox gegen Migräne
Botox® ist in Deutschland zur Behandlung der chronischen Migräne zugelassen. Die Therapie richtet sich an Erwachsene, bei denen vorbeugende Migräne-Medikamente nicht ausreichend geholfen haben oder nicht vertragen wurden. Ziel ist, die Zahl der Kopfschmerztage zu senken.

- Individuelle Beratung (vor Ort oder Online)
- Minimale bis keine Narbenbildung
- Modernste, schonende Verfahren
PASSINAESTHETIK
Botox® bei chronischer Migräne
Von chronischer Migräne spricht man, wenn an mindestens 15 Tagen im Monat Kopfschmerzen auftreten. An mindestens 8 dieser Tage haben die Kopfschmerzen die Merkmale einer Migräne. Dieser Zustand besteht seit mehr als drei Monaten.
Für genau diese Form ist Botox® zugelassen. Bei episodischer Migräne mit weniger als 15 Kopfschmerztagen im Monat ist die Behandlung nicht zugelassen. Ihre Wirksamkeit ist dort nicht belegt.

Voraussetzungen
Die Diagnose einer chronischen Migräne stellt ein Neurologe. Bitte bringen Sie den Befund, Ihren Kopfschmerzkalender und eine Liste Ihrer bisherigen Medikamente mit. So können wir prüfen, ob die Voraussetzungen für die Behandlung erfüllt sind.
Ablauf der Behandlung
Der Wirkstoff wird mit einer sehr feinen Nadel in sieben Muskelbereiche gespritzt. Dazu gehören Stirn, Schläfen, Hinterkopf, Nacken und Schultern. Üblich sind 155 Einheiten, verteilt auf 31 Einstichstellen. Die Behandlung wird alle 12 Wochen wiederholt.
Wann zeigt sich die Wirkung?
Ob die Therapie hilft, lässt sich erst nach zwei bis drei Behandlungen beurteilen. Ziel ist, die Kopfschmerztage um mindestens 30 Prozent zu senken. Wird dieses Ziel nach zwei Behandlungen nicht erreicht, empfiehlt die Leitlinie, die Therapie zu beenden.
Mögliche Nebenwirkungen
Häufig sind Nackenschmerzen, eine Schwäche der behandelten Muskeln und ein leicht hängendes Augenlid. Die Leitlinie beschreibt die Nebenwirkungen als meist mild und vorübergehend. Alle Risiken besprechen wir mit Ihnen im Aufklärungsgespräch.
Kontaktformular für Ihre individuelle Beratung zu Botox gegen Migräne
Jetzt Termin vereinbaren und persönlich von Dr. med. Stefan Passin beraten werden.
Ästhetische & Plastische Chirurgie Dresden
Das sagen unsere Patientinnen und Patienten über unsere Praxis
Botox gegen Migräne: So läuft die Behandlung ab
Beratung
Individuelle 1-zu-1-Beratung mit Dr. med. Stefan Passin. Vor Ort oder online, um Sie zu Ihren Wünschen und Möglichkeiten zu beraten.
Behandlung
Vor-Ort-Behandlung in unserer Praxis. Dank Einsatz modernster Technologie schonend zum Wunschergebnis.
Betreuung
Betreuung und Nachbehandlung für schnelles und nachhaltiges Verheilen der behandelten Stellen. Tipps rund um Pflege & eigenständige Behandlung.
Weitere Infos zur Botox gegen Migräne
| Behandlungsintervall | alle 12 Wochen |
|---|---|
| Einstichstellen | in der Regel 31, in sieben Muskelbereichen |
| Beurteilung der Wirkung | nach 2 – 3 Behandlungen |
Einblicke in unsere Praxis am Schillerplatz
Die Praxis PassinAesthetik befindet sich in der Hüblerstraße 1 in Dresden-Blasewitz, direkt am Schillerplatz mit Blick zum Blauen Wunder.





FAQs
Häufige Fragen zur Botox gegen Migräne
Die Behandlung ist für Erwachsene mit chronischer Migräne zugelassen. Das bedeutet: Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen im Monat, davon mindestens 8 Tage mit Migräne. Außerdem müssen vorbeugende Migräne-Medikamente nicht ausreichend gewirkt haben oder nicht vertragen worden sein.
Nein. Bei episodischer Migräne mit weniger als 15 Kopfschmerztagen im Monat ist Botox® nicht zugelassen. Eine Wirksamkeit ist für diese Form nicht belegt.
Der Wirkstoff wird mit einer feinen Nadel an in der Regel 31 Stellen in Stirn, Schläfen, Hinterkopf, Nacken und Schultern gespritzt. Die Behandlung wird alle 12 Wochen wiederholt.
Die Wirkung wird nach zwei bis drei Behandlungen beurteilt. Ziel ist, die Kopfschmerztage um mindestens 30 Prozent zu senken. Wird das nicht erreicht, sollte die Therapie laut Leitlinie beendet werden.
Häufig sind Nackenschmerzen, eine Schwäche der behandelten Muskeln und ein leicht hängendes Augenlid. Diese Nebenwirkungen sind meist mild und klingen wieder ab.
Das hängt vom Einzelfall und von Ihrer Krankenkasse ab. Bitte klären Sie die Kostenübernahme vor Beginn der Behandlung mit Ihrer Kasse.